life in nature
mit allen Sinnen lernen
Umweltbildung am Bodensee
Als Biologin, Natur- und Waldpädagogin begleite ich Kinder und Erwachsene beim Entdecken und Verstehen unserer Umwelt. In meinen Kursen beobachten, sammeln, jagen, bauen, forschen und singen wir, sind kreativ und viel in Bewegung.
Die Kurselemente sind flexibel mit ruhigen und lebhaften, selbständigen und kooperativen Elementen, einem Einstieg zum Kennenlernen und einer Abschlussrunde.
Frühling, Sommer, Herbst, Winter – Sonne, Regen, Nebel, Schnee:
Life in Nature – das Leben in der Natur – ist jeden Tag anders!
Wald
Der Wald ist voller Geheimnisse, voller Musik, voller Mathematik und voller Leben. Gehen wir gemeinsam auf Entdeckungsreise!
Wasser
Das Leben im Wasser, seine Besonderheiten, der Weg des Wassers im Kreislauf der Natur. Tauchen wir ein in seine Welt!
Wiese
Die Wiese ist das Reich der Insekten, Arena für Revierkämpfer, Tarner, Täuscher und Hochzeitsmarkt:
Gehen wir auf Entdeckung!
Mein Name ist Ute Naumann.
Mich fasziniert die Vielfalt der Natur und wie viel man auf kleinstem Raum entdecken kann. Ich möchte Neugier wecken, Kopf und Körper in Bewegung bringen, Freude am Draußensein vermitteln und die Augen öffnen für unsere Mitbewohner auf der Erde. Unsere Umwelt mit allen Sinnen erleben, erforschen, besser verstehen und respektieren ist mein Ziel.
Ich bin...
- Diplombiologin
- Zertifizierte Jugendbegleiterin
- Waldpädagogin
- Naturbegeistert!
Mein Maskottchen - die Zwitscherschrecke
Zwitscherschrecke
Wissenschaftlicher Name: Tettigonia cantans
Die Zwitscherschrecke ist am liebsten an sonnigen Berghängen unterwegs. Mit ihren langen, weit ausgestreckten Fühlern erkundet sie aufmerksam ihre Umgebung und singt ihr charakteristisches Lied ausdauernd bis spät in die Nacht. Nach ihrem Gesang wurde sie auch benannt: tett-tett-tett-…Tettigonia, cantans ist lateinisch für „singend“. Und – wie alle Langfühler – kann sie ohne Pause singen.
Sie ist anspruchslos gegenüber ihrer Umgebung und ihrer Nahrung, aber jederzeit bereit, sich zu behaupten. Bei Gefahr spuckt sie ein abschreckendes Sekret und beißt unerschrocken auch in einen riesigen Menschenfinger.
Viele gute Bilder und Verbreitungskarten ihrer ganzen Verwandtschaft stehen auf der Internetseite der Gesellschaft für Orthopterologie (dgfo) und den Links dort:
„Heuschrecken/Fangschrecken“ anwählen und „Art suchen“.



